Defender XDR . Entra ID . Sentinel . Purview . Conditional Access

Microsoft Security für Identitäten, Endpunkte
und Daten.

Wir verbinden Defender XDR, Entra ID, Sentinel, Purview und Conditional Access zu einer Sicherheitsarchitektur, die im Alltag funktioniert. Mit klaren Zuständigkeiten, EU-Datenresidenz und geregelter Reaktion im Betrieb.

Aus dem Regelbetrieb

0

dauerhafte lokale Admin-Rechte PIM und Just-in-Time statt stehender Berechtigunge

100 %

Conditional Access für produktive Identitäten Zugriffe werden rollenbasiert geprüft und abgesichert.

1 ×

Microsoft-Security-Architektur Defender, Entra, Sentinel und Purview arbeiten zusammen statt nebeneinander.

Security-Graph

Jede Bedrohung trifft auf eine klare Microsoft-Kontrolle.

Phishing, Malware, Datenabfluss oder Signalketten. Die Karte zeigt, welche Kontrolle greift, was abgesichert wird und wie die erste Reaktion im Betrieb aussieht.

Bedrohung

Microsoft-Kontrolle

Entra ID und Conditional AccessIdentity Protection · PIM
Microsoft Defender XDREndpoint · E-Mail · Identität
Microsoft SentinelKorrelation · Playbooks
Microsoft PurviewSensitivity Labels · DLP

Was für Sie geschützt ist

Kompromittierte Anmeldung gestoppt, bevor Schaden entsteht.Identität
Befallenes Gerät isoliert, Ausbreitung verhindert.Endpoint
Verdeckter Angriff sichtbar gemacht und beantwortet.Detection
Sensible Konstruktions- und Vertragsdaten bleiben im Haus.Daten

Eine kompromittierte Anmeldung wird über Entra Conditional Access und Identity Protection erkannt und gestoppt, bevor daraus Schaden entsteht. hochzwei hält diese Kontrolle im laufenden Betrieb scharf.

  • Detect (Identity Protection)
  • Correlate (Sentinel)
  • Conditional-Access-Block
  • Token widerrufen
  • Eskalation hochzwei

Vier Säulen

Keine Tool-Sammlung. Eine Security-Architektur.

Identitäten, Endpunkte, Daten und Detection werden sauber verbunden. Dadurch entstehen weniger blinde Flecken, klare Reaktionen und ein Betrieb, der nicht bei einzelnen Alerts endet.

[01]

Identität

Entra ID regelt, wer worauf zugreifen darf. Conditional Access, PIM und Identity Protection sorgen dafür, dass Rechte geprüft, begrenzt und nachvollziehbar bleiben.

Entra IDConditional AccessPIM

[02]

Endpoint

Defender und Intune bringen Geräte in einen sauberen Sicherheitsstandard. Richtlinien, ASR-Regeln und Gerätesignale laufen nicht nebenbei, sondern in den Betrieb.

DefenderASR-RegelnIntune

[03]

Daten

Purview erkennt sensible Daten, klassifiziert sie und schützt sie mit Labels und DLP. Wichtiges bleibt kontrolliert. Nicht nur dokumentiert.

PurviewLabelsDLP

[04]

Detection

Sentinel und Defender XDR verbinden Signale zu echten Vorfällen. Playbooks und Eskalationswege machen klar, was als Nächstes passiert.

SentinelDefender XDRPlaybooks

Anonymisierter Case

Nach dem Phishing-Vorfall war klar: Rechte, Zugriffe und Daten brauchen einen neuen Standard.

Visualisierung einer Zero-Trust-Architektur

Industrieunternehmen, Antriebstechnik

Industrie1.200 Identitätennach Phishing-VorfallZero Trust

Zwei privilegierte Konten wurden kompromittiert. Danach wurde die Security-Architektur neu aufgebaut: Conditional Access für Zugriffe, PIM für Admin-Rollen, Sensitivity Labels für sensible Daten, Defender XDR und Sentinel für Erkennung und Reaktion. Nach dem Projekt lief die Architektur im Managed Service Security weiter. Mit klaren Regeln, sichtbaren Signalen und 0 stehenden Admin-Rechten.

IT-Leitung, Industrieunternehmen, anonymisiert

Aus der Praxis

1.200

Identitäten in eine Zero-Trust-Baseline überführt

14

Wochen bis zur Übergabe in den Managed Service

Quelle: Case Antriebstechnik

0

dauerhafte Admin-Rechte nach dem Rollout

Managed Service Security

Wissen, was angreifbar ist. Reagieren, wenn es passiert.

Drei Services, die aufeinander aufbauen. Die Nachweisakte erhebt und belegt den Zustand Ihrer Microsoft-Umgebung. Die beiden Managed Services übernehmen danach Erkennung und Reaktion, werktags oder rund um die Uhr. Jeder Service ist einzeln buchbar.

Bestandsaufnahme

hochzwei Nachweisakte

Der belegte Sicherheitszustand von Microsoft 365 und Active Directory. Nach vierzehn Tagen wissen Sie, welche Risiken relevant sind, was zuerst dran ist und welche Antworten Sie gegenüber Kunden, Prüfern und Versicherern belegen können.

6.900 € Festpreis, 14 Tage

Details ansehen

Reaktiver SOC

Managed Defender XDR

Erkennung, Triage und Reaktion auf sicherheitsrelevante Signale aus Endpoints, E-Mail und Identitäten. Werktags durch unser Security-Team.

ab 2.000 € pro Monat netto

Details ansehen

SOC-Vollbetrieb

Managed SOC 24/7

Erkennung und qualifizierte Reaktion rund um die Uhr. Defender XDR und Sentinel als Detection-Stack, mit geregelter Eskalation bei kritischen Vorfällen.

Auf Anfrage

Details ansehen

In beiden Managed Services enthalten

  • 30 Min P1-Reaktion, werktags
  • Monatsreport bis zum 5. Werktag
  • 4× p.a. Quartals-Review mit Roadmap
  • EU Datenresidenz, dokumentiert

So arbeiten wir

Nachvollziehbar im Betrieb. Prüffähig für Audit und Versicherung.

Datenresidenz
EU, dokumentiert pro Microsoft-365-Service und Region.
Auftragsverarbeitung
AVV und TOM versioniert, verfügbar und prüfbar.
Rechtsrahmen
DSGVO und BDSG als Grundlage für Betrieb und Dokumentation
Privilegierter Zugriff
Admin-Zugriff nur bei Bedarf. Geregelt über PIM und Just-in-Time.
AVV anfordern

Das Team

Kein anonymes Security-Team. Klare Verantwortung.

Alexander und Manuel Fetscher führen die Security-Teams persönlich. Technisch tief, nah am Betrieb und ohne Übergabe an wechselnde Projektteams.

Team kennenlernen

Die Fragen vor dem Erstgespräch.

Ist 24/7 eine echte Reaktion oder eine Offshore-Queue?

Die qualifizierte Reaktion läuft in-house über unser Security-Team, nicht über eine Offshore-Queue. Mit dem Managed SOC 24/7 reagieren wir rund um die Uhr mit P1-Eskalation in 30 Minuten. Im reaktiven Managed Defender XDR reagieren wir qualifiziert werktags, nachts greift die automatisierte Eindämmung.

Wo liegen unsere Security-Telemetrie-Daten?

In der EU. Microsoft Sentinel und die Defender-Dienste werden in EU-Regionen betrieben, dokumentiert pro Microsoft-365-Service. AVV und TOM stellen wir versioniert und prüfbar bereit.

Was leistet Defender XDR konkret?

Defender XDR korreliert Signale aus Endpoints, Identitäten, E-Mail und Cloud-Apps zu einer einheitlichen Bedrohungs-Sicht. Sie sehen einen Vorfall nicht in vier Tools getrennt, sondern als zusammenhängende Kette. Reaktionen lassen sich automatisiert oder manuell aus dem XDR-Portal anstoßen.

Ersetzen Sie alle unsere Bestandstools?

Konsolidierung, nicht Komplettsubstitution. Wir bringen die Microsoft-Security-Dienste, die Sie ohnehin lizenziert haben, in den Vollbetrieb und lösen damit Tool-Wildwuchs dort ab, wo es sinnvoll ist. Was nachweislich Mehrwert liefert, bleibt oder wird über die XDR-Integration angebunden.

Was kostet Microsoft Security bei hochzwei?

Die hochzwei Nachweisakte kostet 6.900 Euro netto als Festpreis, ab 1.000 Benutzern oder mehreren Domänen 8.900 Euro. Managed Defender XDR beginnt bei 2.000 Euro netto pro Monat, der SOC-Vollbetrieb 24/7 wird nach Tenant-Größe und Datenvolumen kalkuliert. Eine initiale Zero-Trust-Standardisierung liegt erfahrungsgemäß zwischen 10.000 und 50.000 Euro, genaue Schätzung nach der Bestandsaufnahme.

Microsoft-Security-Architektur in 30 Minuten besprechen.

Wir sprechen über Ihren aktuellen Stand bei Identitäten, Defender, Sentinel und Purview. Danach erhalten Sie eine erste Einschätzung zu Risiken, Aufwand und den nächsten sinnvollen Schritten.