Beratung . Aufbau . Managed Security

Microsoft Security prüfen, aufbauen und betreiben.

Wir prüfen, wie Ihre Microsoft-Umgebung heute geschützt ist, setzen die notwendigen Maßnahmen um und bleiben auch danach an Ihrer Seite. Mit klaren Zuständigkeiten für Betrieb, Optimierung und Sicherheitsvorfälle.

Arbeit an der Security-Konfiguration im hochzwei-Büro.

Warum das intern selten aufgeht

Viele Security-Aufgaben. Ein IT-Team mit begrenzter Zeit.

Wir ergänzen Ihre IT dort, wo im Alltag Zeit oder spezialisiertes Wissen fehlen.

Vier Handwerke
Entra ID mit Conditional Access und PIM ist ein anderes Handwerk als Defender mit Intune und ASR-Regeln. Und beides ist nicht Purview mit Klassifizierung und DLP oder Sentinel mit KQL und Playbooks.
Wöchentliche Änderungen
Microsoft liefert wöchentlich Änderungen. Wissen, das niemand hauptberuflich pflegt, veraltet im laufenden Betrieb, ohne dass es jemand merkt.
Im Vorfall
Es zählt, was erkannt, freigegeben und tatsächlich ausgeführt wird. Erkennung allein beendet nichts.
Am Arbeitsmarkt
Geeignete Security-Fachkräfte sind schwer zu finden. Das erleben wir bei der eigenen Personalsuche genauso.

Das Angebot

Prüfen, umsetzen, betreiben. Sie starten dort, wo Sie Unterstützung brauchen.

Der Einstieg richtet sich nach Ihrer aktuellen Situation. Nach der Bestandsaufnahme können wir Aufwand und nächste Schritte belastbar einschätzen.

Stufe 01 . Erheben

Bestandsaufnahme

hochzwei Nachweisakte

Wir prüfen sieben Sicherheitsbereiche in Microsoft 365 und Entra ID. Dafür benötigen wir ausschließlich lesenden Zugriff. Sie erhalten nachvollziehbare technische Nachweise mit dokumentierten Befunden, Risiken und Empfehlungen. Die Ergebnisse unterstützen interne Entscheidungen sowie ISO-27001-, TISAX- und Kundenanforderungen. Zertifizierungen führen weiterhin die zuständigen Prüfstellen durch.

6.900 € Festpreis, 14 Tage. Ab 1.000 Benutzern 8.900 €

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Enger Zuschnitt

Gezielte Prüfung

Nicht immer ist eine vollständige Bestandsaufnahme erforderlich. Wenn Sie einen bestimmten Bereich prüfen möchten, etwa Conditional Access, Defender for Endpoint oder privilegierte Konten, analysieren wir gezielt diesen Ausschnitt. Sie erhalten dieselbe Prüftiefe und Nachvollziehbarkeit wie bei der Nachweisakte, fokussiert auf das relevante Thema.

Aufwandsbasiert

Angreifersicht

Penetrationstest für Microsoft 365

Die Nachweisakte zeigt den Konfigurationsstand. Der Penetrationstest zeigt, was einem echten Angreifer tatsächlich gelingt. Wir prüfen vereinbarte Systeme, Identitäten und Anwendungen unter realistischen Bedingungen und dokumentieren jeden erfolgreichen Angriffsweg nachvollziehbar. Das Ergebnis ist eine priorisierte Maßnahmenliste inklusive Bewertung der Risiken und optionalem Re-Test nach der Umsetzung.

Aufwandsbasiert

Stufe 02 . Aufbauen

Architektur und Umsetzung

Security-Lücken schließen

Aus den Ergebnissen der Bestandsaufnahme entsteht ein konkreter Umsetzungsplan. Wir priorisieren Risiken, definieren das Zielbild und führen die notwendigen Maßnahmen kontrolliert ein. Dazu gehören beispielsweise Conditional Access, Privileged Identity Management, Defender, Purview oder Sentinel. Jede Änderung wird getestet, dokumentiert und für den laufenden Betrieb vorbereitet.

Aufwandsbasiert

Bestand ablösen

Migration und Konsolidierung

Viele Microsoft-Umgebungen sind über Jahre gewachsen. Mehrere Tenants, doppelte Werkzeuge, historische Berechtigungen und individuelle Sonderlösungen erhöhen Aufwand und Risiko. Wir konsolidieren bestehende Strukturen, bereinigen Berechtigungen und schaffen eine nachvollziehbare und wartbare Zielarchitektur.

Nach Umfang

Stufe 03 . Betreiben

Mo bis Fr, 8 bis 18 Uhr

Managed Defender XDR

Für Unternehmen, die während der Servicezeit Unterstützung durch unser Team benötigen. Außerhalb der Servicezeit greifen die zuvor eingerichteten automatischen Reaktionen. Wir prüfen und bearbeiten Sicherheitsmeldungen aus Endgeräten, E-Mail und Identitäten.

ab 2.000 Euro netto pro Monat

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Rund um die Uhr

Managed SOC 24/7

Für Unternehmen, die bei kritischen Vorfällen jederzeit eine qualifizierte menschliche Bewertung brauchen, auch nachts und an Feiertagen. Wir überwachen Defender XDR und Sentinel rund um die Uhr und reagieren nach den vereinbarten Eskalationswegen.

Nach Tenant-Größe und Datenvolumen

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Was im Vorfall passiert

Ein Alarm ist erst der Anfang.

Entscheidend ist nicht nur, dass ein Angriff erkannt wird. Es muss auch feststehen, wer reagieren darf und welche Maßnahmen erlaubt sind. Das legen wir gemeinsam vor dem Start fest.

[01]

Automatische Reaktion

Vorab eingerichtete Regeln reagieren automatisch auf eindeutig erkannte Vorfälle. Diese Regeln laufen auch außerhalb der Servicezeit. Wir richten sie ein und entwickeln sie laufend weiter, die laufende Verbesserung der Erkennung ist im Preis enthalten.

Defender XDRPlaybooks

[02]

Direkt durch unser Team

Je nach vereinbarter Freigabe: Geräte isolieren, Konten und Postfächer sperren, Sitzungen beenden, schädliche OAuth-Consents entfernen, Indikatoren setzen, Nachrichten zurückholen, MFA zurücksetzen.

Ohne Rückfrage

[03]

Mit Ihrer Freigabe

Maßnahmen, die den Betrieb, wichtige Systeme oder größere Benutzergruppen beeinträchtigen können. Welche das sind, steht je Maßnahme, System und Eskalationsstufe versioniert in Ihrem Service-Handbuch.

Service-Handbuch

Nach dem Vorfall

Nachbereitung

Jeder Vorfall wird nachbereitet. Was dabei herauskommt, fließt in die Regeln zurück: eine angepasste Conditional-Access-Bedingung, eine schärfere Erkennung, eine Baseline, die nachgezogen wird.

Laufende Optimierung

Zwei Stunden pro Monat sind fest für Regeln, Erkennung und Konfiguration reserviert, mit Ihrer IT abgestimmt. Dazu ein Monatsreport bis zum fünften Werktag und viermal im Jahr ein Quartals-Review mit Roadmap.

Wer das verantwortet

Ihre Ansprechpartner kennen Ihre Umgebung.

Monitoring und Reaktion übernehmen wir selbst, ohne externes SOC und ohne Offshore-Team. Ihr Vorfall landet nicht in einer anonymen Queue, sondern bei Menschen, die Ihre Umgebung kennen, weil sie sie mit aufgebaut haben.

Alexander Fetscher

Geschäftsführer und Security-Verantwortlicher

Alexander Fetscher

Alexander verantwortet Security, Identitäten und Endpoint-Architektur: Entra ID mit Conditional Access, Defender XDR und Intune-Baselines. In Projekten sitzt er selbst an der Konfiguration, nicht nur im Steuerkreis. Davor zwölf Jahre IT-Consulting, die letzten Jahre durchgehend im Microsoft-Umfeld.

Entra IDDefender XDRIntune

Beleg . Die vier Bereiche

Vier Bereiche, eine gemeinsame Security-Architektur.

Identität, Endpoint, Daten und Detection greifen ineinander. Die Karte zeigt je Bereich, welche Kontrolle greift, was abgesichert wird und wie die erste Reaktion aussieht.

Bedrohung

Microsoft-Kontrolle

Entra ID und Conditional AccessIdentity Protection · PIM
Microsoft Defender XDREndpoint · E-Mail · Identität
Microsoft SentinelKorrelation · Playbooks
Microsoft PurviewSensitivity Labels · DLP

Was für Sie geschützt ist

Kompromittierte Anmeldung gestoppt, bevor Schaden entsteht.Identität
Befallenes Gerät isoliert, Ausbreitung verhindert.Endpoint
Verdeckter Angriff sichtbar gemacht und beantwortet.Detection
Sensible Konstruktions- und Vertragsdaten bleiben im Haus.Daten

Eine kompromittierte Anmeldung wird über Entra Conditional Access und Identity Protection erkannt und gestoppt, bevor daraus Schaden entsteht. hochzwei hält diese Kontrolle im laufenden Betrieb scharf.

  • Detect (Identity Protection)
  • →
  • Correlate (Sentinel)
  • →
  • Conditional-Access-Block
  • →
  • Token widerrufen
  • →
  • Eskalation hochzwei

So arbeiten wir

Klare Regeln für Betrieb, Zugriff und Dokumentation.

Datenresidenz
EU, dokumentiert pro Microsoft-365-Service und Region.
Auftragsverarbeitung
AVV und technische sowie organisatorische Maßnahmen stellen wir nachvollziehbar und in der jeweils gültigen Version bereit. Eingesetzte Subunternehmer werden namentlich genannt.
Rechtsrahmen
Unsere Leistungen und Dokumentationen richten sich nach DSGVO und BDSG. Bei kirchlichen Trägern berücksichtigen wir zusätzlich das KDG.
Privilegierter Zugriff
Privilegierte Zugriffe erfolgen nur bei Bedarf und werden technisch sowie organisatorisch nachvollziehbar geregelt.
Incident Response
Monitoring und Reaktion erfolgen durch unser eigenes Team.
AVV anfordern

Häufige Fragen.

Wir haben eine eigene IT. Wofür brauchen wir Sie?

Ihre IT kennt das Unternehmen und den laufenden Betrieb. Wir ergänzen das Microsoft-Security-Wissen und übernehmen genau die Aufgaben, für die intern Zeit oder Spezialisierung fehlen. Welche Aufgaben bei Ihrer IT bleiben, legen wir gemeinsam fest.

Ist 24/7 eine echte Reaktion oder eine Offshore-Queue?

Unser eigenes Security-Team, kein externes SOC und kein Offshore. Bei kritischen Vorfällen beginnen wir innerhalb von 30 Minuten mit der Bearbeitung: beim Managed SOC 24/7 rund um die Uhr, beim Managed Defender XDR innerhalb der Servicezeit von Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr. Außerhalb bleiben die automatischen Reaktionen aktiv, die wir für Ihren Tenant eingerichtet haben. Offene Meldungen bearbeiten wir am nächsten Servicetag.

Brauchen wir dafür zusätzliche Microsoft-Lizenzen?

Das hängt davon ab, welche Lizenzen bereits vorhanden sind und welche Funktionen Sie nutzen möchten. In der Bestandsaufnahme prüfen wir, welche Funktionen vorhanden sind, welche tatsächlich genutzt werden und wo zusätzliche Lizenzen nötig sind.

Ersetzen Sie alle unsere Bestandstools?

Nein, bestehende Werkzeuge werden nicht pauschal ersetzt. Zuerst nutzen wir die vorhandenen Microsoft-Dienste sinnvoll aus. Bestehende Werkzeuge bleiben im Einsatz, wenn sie weiterhin einen klaren Nutzen haben.

Wo liegen unsere Security-Telemetrie-Daten?

In der EU. Microsoft Sentinel und die Defender-Dienste werden in EU-Regionen betrieben, dokumentiert pro Microsoft-365-Service. AVV und TOM stellen wir versioniert und prüfbar bereit.

Was kostet Microsoft Security bei hochzwei?

Nachweisakte 6.900 Euro netto als Festpreis, ab 1.000 Benutzern 8.900 Euro. Gezielte Prüfung, Penetrationstest und der Aufbau der Architektur werden aufwandsbasiert kalkuliert, eine belastbare Schätzung erhalten Sie nach der Bestandsaufnahme. Managed Defender XDR ab 2.000 Euro netto pro Monat, Managed SOC 24/7 nach Tenant-Größe und Datenvolumen.

Wo besteht aktuell der größte Handlungsbedarf?

In 30 Minuten schauen wir auf Ihre bestehende Umgebung, offene Risiken und den nächsten sinnvollen Schritt. Konkret und ohne allgemeine Produktpräsentation.